PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen

Innere

Erlangen, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie · 11/2022 – 01/2023

Veröffentlicht am

4.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 6
Unterricht 3
Betreuung 5
Freizeit 4
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Leider besteht der Tag wirklich nur aus Blutentnahmen, Zugängen, Botengängen und Sekretäraufgaben. Ich habe in diesem Tertial rein gar nichts gelernt. Auf Visite durfte ich vielleicht insgesamt 5x dabei sein weil dies nur erlaubt war wenn die Blutentnahmen und Patientenaufnahmen erledigt waren. Dies kann aber mal gut bis 13/14 Uhr gehen. Man wird auch in verschiedene Funktionsabteilungen aufgeteilt (Sono, Endoskopie). Leider kann man hiervon nur wenig sehen wenn man gezwungenermaßen bis Mittags auf der Station festhängt um die Blutentnahmen zu machen. Die Ärzte sind zwar nett, aber Unterstützung oder Hilfe kommt da leider auch nicht. PJ Unterricht findet einmal in der Woche statt, allerdings auch nur von PJlern für PJler. Alles in allem, leider sehr enttäuschend.
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