PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Innere

Aachen, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastro, Pulmo, Kardio, ZNA · 11/2022 – 03/2023

Veröffentlicht am

2.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Die Assistenzärzte/Assistenzärztinnen sind sehr gestresst. Hauptsächlich nimmt man daher Blut ab, legt Viggos und schreibt Arztbriefe. Dafür bedanken die Assistenzärzte*innen sich aber auch regelmäßig und schätzen einen Wert. Allerdings kann man daher an manchen Tagen nicht mit auf die Visite. Viele Oberärzte sind auch sehr eingebunden, weshalb wenig Zeit für Teaching bleibt. Lediglich die Chefärzte nehmen sich richtig Zeit, einem etwas zu erklären und sind super nett! Einen Spind und Kleidung bekommt man gestellt, einen Zugang zum Computer-System ist nicht routinemäßig vorgesehen, kann man sich aber selbstständig besorgen. Freitags ist nur PJ-Unterricht und man kann früh ins Wochenende starten.

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