PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Greifswald

Innere

Greifswald, Deutschland · 8 Wochen · Station Weaning, Palliativstation, Kardiologie, ZNA · 03/2023 – 07/2023

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
470,00€

Erfahrungsbericht

Generell: 4x die Woche PJ-Unterricht, klar fällt es auch manchmal aus aber alles in allem super. Sehr bemühte Ärzte und vor allem das Mittwochs-Seminar der Kardiologie immer sehr lehrreich. Weaning: super Team, sowohl ärztlicherseits als auch pflegerisch. Man darf, wenn man möchte, ZVKs und Arterien legen oder assistieren und lernt viel. Blutabnahme macht hier die Pflege. Man kann eigene Patientin betreuen. Palli: auch ein ganz tolles Team, 2x/Woche Blutentnahme, sonst viele Aufnahmen und Highlight: jeden Freitag großen Frühstück mit dem ganzen Stationsteam. Kardio: Blutentnahmen tw, allerdings gab es an den meisten Tagen extra Studenten dafür. Ansonsten viele Aufnahmen aber cooles Team und in die Funktionsdiagnostik konnte man jederzeit. ZNA: durchwachsen. Gab solche und solche Tage, generell sollte man das vielleicht am Ende des Innere Tertials machen aber trotzdem auch viel gesehen, viel gelernt. Patienten allein mit Rücksprache durch die Oberärzte betreut. Vor allem durch Andreas Gerner sehr gut sonografieren gelernt. Teilweise aber erschwerte Zusammenarbeit mit der Pflege. Alles in allem in Ordnung.

Bewerbung

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