PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Cuxhaven
Anästhesiologie
Cuxhaven, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station OP/Intensiv
·
03/2009 – 06/2009
Veröffentlicht am
2.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Im OP war es meist ganz gut: Je nach Arzt, mit dem man mitgeht, darf man entweder fast alles oder fast gar nichts selber machen, sodass ich eigentlich immer mit den selben 3 Ärzten mitgegangen bin, weil diese mich wirklich alles haben machen lassen. Betreuung war gut.
Auf der Intensivstation war das Arbeiten selbst sehr spannend, da aber wenige Patienten anästhesiologisch betreut wurden, war es zum Teil etwas langweilig. Hier konnte man sehr viel lernen, hatte phasenweise aber auch fast gar nix zu tun. Betreuung war OK. Alles etwas ambivalent. Ich bin dann meist in den OP gegangen oder mit dem NEF mitgefahren.
Auf Intensiv kann man jedenfalls auch mal eine Arterie oder einen ZVK legen. Regional- oder Spinalanästhesien waren nicht möglich, Schmerzambulanz findet leider nur sporadisch statt. Der Studentenunterricht fand regelmäßig einmal die Woche statt, gut waren aber nur Urologie und Viszeralchirugie, der Rest schwankte stark. Die Pädiatriefortbildung war regelmäßig besonders schlecht.
Das Mittagessen ist sehr gut, Frühstück und Abendbrot auf jeden Fall OK. Der Kitesurfkurs war OK, man hat die Möglichkeit an einem Nahtkurs teilzunehmen.
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