PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital
Anästhesiologie
Stuttgart, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, operative Intensivstation, Akutschmerzdienst, IMC
·
03/2023 – 07/2023
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- ?
Erfahrungsbericht
Sowohl das Team, als auch Prof. Schmid selbst haben meine Kommilitoninnen und mich sehr warm aufgenommen und uns mit Begeisterung an das Fach herangeführt. Man bekommt "zur Begrüßung" einen dicken Ordner voller Papers, von denen man jede Woche zwei Themengebiete bearbeiten sollte. Ich habe tatsächlich noch nie von einem so gut durchstrukturierten Curriculum gehört. Man bekommt die Gelegenheit, unter anderem während der sechswöchigen Intensivrotation, unter engmaschiger Supervision, eigenverantwortlich Patienten betreuen, sei es im OP, auf Intensiv oder im Rahmen des Akutschmerzdienstes.
Auch die (meisten) PJ-Unterrichte sind sehenswert.
Bewerbung
Falls man alle drei Tertiale an einem der akademischen Lehrkrankenhäuser der Uni Tübingen machen will, ohne dort auch den klinischen Abschnitt absolviert zu haben, muss man sich bis Januar bzw. bis Juli in TÜ immatrikuliert haben. Das war tatsächlich etwas aufwändig, ansonsten ist aber auch organisatorisch alles echt glatt gegangen.
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