PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Kempten
Innere
Kempten, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station B4, A0, ZINA, B01
·
04/2023 – 07/2023
Veröffentlicht am
3.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
1
Unterricht
5
Betreuung
5
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 410
Erfahrungsbericht
Die vielen Plus "drumher" sind schon gut beschrieben worden, das trifft auch alles zu, insb. die Organisation im Hintergrund und Maren Mikschls
Mühe um uns PJler.
Inhaltlich war das Innere Tertial jedoch eine herbe Enttäuschung: Pech mit den vielen Rotationen der Assistenten, viele Ausfälle,
entfallene Funktionstage bei Krankheit, wenige Innere Mit-PJler, die eine wichtige Knautschzone wären, um nicht nur der
Blutentnahme Knecht quer durchs Haus zu sein. Leider gibt es da Spezialistinnen unter den Assistenten, die tatsächlich keine einzige Nadel
zur Hand nehmen, solange es Studenten gibt.
Daran gibts nichts schön zu reden - das war einfach Mist!
Rette sich daher wer kann in alle mögliche anderen Möglichkeiten: zB. ZINA, ITS B01, Palliativ (alle mindesten eins mit Stern),
NEF mitfahren, Hospitationstage in Päd, Gyn und Psychiatrie.
Wer sich nicht scheut, nein zu sagen und sich seine eigenen Rotationen sucht, hat dann tatsächlich ein super lehrreiches Tertial -
DAFÜR gilt dann: absolute Empfehlung!
Bewerbung
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