PJ-Tertial-Bericht am DRK Kliniken Westend

Anästhesiologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, ITS · 03/2023 – 07/2023

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350€

Erfahrungsbericht

Insgesamt war das Tertial in der Anästhesie am DRK Westend hervorragend. Am ersten Tag bekommt man Schlüssel, Transponder und Dienstkleidung mit Spind gestellt. Danach wird man einmal durchs Haus geführt und es werden einem die wichtigsten Orte gezeigt. Die erste Woche beginnen dann alle Pjler im OP. Danach rotiert man für mind. 4 und max. 6 Wochen auf die ITS, je nachdem wie die anderen Pjler Lust haben. Bei uns war jeder für 5 Wochen auf der Intensivstation und die restliche Zeit im OP. Auf der Intensivstation läuft man dann mit einem der Ärzte mit und übernimmt im Verlauf 1-2 eigene Patienten. Wenn man möchte, kann man auch Arterien oder ZVKs legen. Im OP wird man jeden Tag in den OP-Plan eingeteilt, sodass man immer weiß, in welchem Saal und mit welchem Anästhesisten man den Tag über verbringt. Dabei kann man aber auch immer noch wechseln, falls man einen Saal besonders spannend findet. Je nachdem wie erfahren der Anästhesist und wie schwierig der Patient ist, kann man dann auch sehr viel selbst machen. Von PVKs, LMAs, Intubieren, über Arterien und unter Supervision selbst einleiten ist alles möglich. Man rotiert durch den UCH-, ACH-, Gyn-und HNO-Saal und kommt dann nach Absprachen noch in den Kindersaal und den Kreissaal. Besonders cool ist, dass man auch für einen Tag auf dem NEF mitfahren und kostenlos an einem ILS-Kurs teilnehmen kann. Zum Abschluss hat der Chefarzt sogar eine Prüfungssituation mit uns simuliert, was sehr hilfreich fürs spätere MEX ist. PJ-Unterricht von der Anästhesie findet meistens montags und für alle PJler immer mittwochs statt. Alle vom ärztlichen, pflegerischen und OP- Personal sind ausnahmslos freundlich und helfen bei Fragen gern. Man fühlt sich sehr wohl und als PJler auch gesehen. Insgesamt kann man das PJ hier nur empfehlen, selbst wenn man nicht Anästhesist werden möchte.

Bewerbung

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