PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Allgemeinchirurgie

Gelsenkirchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinchirurgie, Intensivstation · 01/2023 – 04/2023

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
597

Erfahrungsbericht

Ich war in der Viszeralchirurgie und der operativen Intensivstation. Ich habe vorher außer Gyn noch keine chirurgische Famulatur gemacht, war dementsprechend etwas nervös. Das hat sich als absolut unbegründet herausgestellt. Alle waren super nett und haben einen mitgenommen. Vorallem bei den Viszeralchirurgen waren alle vom Assi bis zum Facharzt sehr freundlich und geduldig. Man wurde in Ruhe in den OP eingewiesen und vom Einwaschen bis zum Nähen wurde einem alles gezeigt. Es funktioniert viel nach dem Prinzip "see one, do one, teach one". So durften die PJler die VAC-Versorgung auf Station übernehmen und haben sich immer gegenseitig geholfen. Auch nehmen einen die Oberärzte gerne mal mit zu konsiliarischen Untersuchungen, oder rufen einen an, wenns im OP spannend ist. Das war wirklich ein Highlight für mich- endlich wird man mal nicht nur wegen irgendwelcher Blutentnahmen angerufen ;) Auf der OPI herrscht auch ein sehr kollegiales Klima. Hier konnte man morgens Patienten untersuchen und mit dem Oberarzt besprechen. Sonos und Bronchoskopien habe ich auch unter Aufsicht durchgeführt.
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