PJ-Tertial-Bericht am Wilhelminenspital Wien
Nephrologie
Wien, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station D-Süd
·
03/2023 – 05/2023
Veröffentlicht am
2.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 687
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Morgens startet man um 8 Uhr mit einer Morgenbesprechung im gesamten Team, danach gibt es nochmal eine kleinere Besprechung im Stationsteam, dann geht man rüber auf die Station und es gibt nochmal eine kurze Besprechung mit der Pflege zusammen. Dann startet man mit To Dos bzw. geht Visite mit. Wenn man etwas engagiert ist, kann man sich eigentlich frei bewegen und selbst entscheiden ob man mit zur Visite geht oder lieber Briefe schreibt, Zuweisungen macht etc. Das Team ist nett, allerdings fand ich die Zeit insgesamt nicht sehr lehrreich. Es wird einem wenig erklärt, auch auf Nachfragen fand ich das Gesagte nicht immer hilfreich. Leider gibt es keine Fortbildungen oder ähnliches für PJler, lediglich eine abteilungsinterne Fortbildung immer am Dienstag Nachmittag, welche manchmal etwas zu sehr auf Facharztniveau war für meinen Geschmack. Insgesamt ein recht gemütliches Tertial, gelernt habe ich jedoch nicht wahnsinnig viel.
Bewerbung
Mind. zwei Jahre im Voraus im Sekretariat per Email bzw. spätestens dann, wenn die Einstiegstermine für das PJ der Medizinschen Universität Wien veröffentlicht werden.
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