PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Virchow

Allgemeinchirurgie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Kinderchirurgie · 11/2022 – 03/2023

Veröffentlicht am

4.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 6
Unterricht 6
Betreuung 6
Freizeit 1
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Pro: -Keiner kümmert sich richtig, sodass man früher gehen kann, ohne dass es irgendjemanden juckt. - In der Notaufnahme kann man etwas selbstständiger arbeiten. Kontra: - gar kein Ansehen als PJler. Einem wird in der Visite nichts erklärt. - gar kein Interesse an Lehre seitens der Assistenten sowie der OÄ ( ausser Herr Dr. OA Schneider, der sehr nett und bemüht war).

Bewerbung

Die Visite geht um halb acht los. Danach geht es in der Besprechung, die manchmal etwas interessant sein kann. Um 9 Uhr gehen alle Ärztinnen und Ärzte frühstücken im Aufenthaltsraum in der Rettungsstelle. Meist wird über die unbeliebte Chefin gelästert sowie über die rotierende Ärztinnen und Ärzte. Es herrscht eine sehr toxische Atmosphäre in der Abteilung. Man braucht bloß den Rucken zu drehen und es wird über einen gelästert. Nach dem Frühstucken, das von Studentinnen und Studenten ( PJler und Blockpraktikanten) beobachtet wird, wird man eingeteilt und zwar: - Poliklinik: kann ein mal pro Leben interessant sein. Meist Verlaufskontrollen. Ein Arzt der auf Darmchirurgie spezialisiert ist, schmeisst StudentInnen gerne von seiner Sprechstunde raus!!! -Vorstationär: total uninteressant.. -OP: man darf sich fast nie waschen und steht nur herum. - Notafnahme: die beste Ecke. -Station: Zeitverschwendung
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