PJ-Tertial-Bericht am Spital Interlaken
Allgemeinchirurgie
Interlaken, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Notaufnahme, OP, quasi gar nicht auf Station
·
12/2022 – 03/2023
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1050
Erfahrungsbericht
Mir hat das Tertial sehr gut gefallen, weil man fast die ganze Zeit auf dem Notfall war (Notaufnahme). Die Assistenzärzte haben einem eigene Patienten zugeteilt, die man dann mit ihnen besprechen konnte. Außerdem konnte man viel Wundversorgung machen. Das ganze Team war einfach ziemlich nett und auch kompetent.
Es gab auch recht viele Forbildungen sowohl abteilungsintern als auch -übergreifend. Und ziemlich gut fand ich, dass es vom Krankhaus zB zu Weihnachten auch ein kleines Geschenk gab oder nach Neujahr für alle Mitarbeiter einen Neujahrsempfang oder sowas. Man hatte das Gefühl, die geben sich echt Mühe für ihre Mitarbeier und man gehört als Unterassistent eben schon dazu :)
Freie Tage gibt es hier allerdings eigentlich keine, nur Ausgleich für Wochenenden, an denen man gearbeitet hat und man ist schon immer lange da (mindestens 17 Uhr, aber machmal auch länger).
Bewerbung
Man muss sich normalerweise ziemlich weit im voraus bewerben, wenn man im Winter hinmöchte. Das heißt ca. 1-2 Jahre vorher.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.