PJ-Tertial-Bericht am Kreisklinik Wolfratshausen
Innere
Wolfratshausen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station ZNA, ITS 1, ITS 2, B1
·
11/2022 – 03/2023
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- Fahrtkosten und 100€ Aufwandsentschädigung
- Gebühren
- keine
Erfahrungsbericht
Die Kreisklinik Wolfratshausen ist ein kleines und familiäres Haus. Die Hierarchien sind flach und man ist sofort im Team integriert.
Ich habe super viel lernen dürfen, man wird zum selbstständig denken angeregt und bekommt jede Frage beantwortet.
Ganz besonders einprägsam war die Zeit in der ZNA, dort kann man Anamnese und KU sehr viel üben und die Ärzte sind dankbar, wenn man ihnen etwas Arbeit abnimmt.
Auf der Intensivstation raucht der Kopf und man wird ganz schön gefordert und gefördert. Zum Teil darf man dort auch Patienten untersuchen und zum Beispiel Sonos durchführen.
Ein Highlight war für mich, dass ich mit dem Notarzt mit zu Einsätzen fahren durfte. Leider gibt es keine reglmäßigen Fortbildungen, allerdings gibt es wöchentlich kleinere Teachings im Ärzteteam und man kann auch an einem Notfalltraining teilnehmen.
Klinikintern gibt es eine Telefondurchsage, wenn es einen interessanten Fall gibt, dann werden alle Ass- und OÄ informiert.
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