PJ-Tertial-Bericht am Martin-Luther-Krankenhaus
Innere
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Onkologie/Palliativ, Gastro, Allgemein Innere, Rettungsstelle, Intensivstation, Endoskopie
·
03/2023 – 07/2023
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Wir konnten uns das PJ Tertial sehr frei gestalten. Es gibt vier Stationen (Onko/Palli, Gastro, Allgemein Innere und Kardiologie), daneben noch die Rettungsstelle, Intensivstation und das Internistische Untersuchungszentrum (hier werden Sonographie und Endoskopie gemacht).
Die Einteilung war uns selbst überlassen. Die Lehre auf den Stationen hängt leider sehr stark davon ab mit welchem Assistenten man zusammenarbeitet und wie viel Eigeninitiative man zeigt. Ich kann den Einsatz in der Rettungsstelle und im IUZ empfehlen.
Dienstbeginn ist 8.15. In der Regel kommt man zwischen 14.00 und 16.00 nach Hause.
Der PJ-Unterricht im Haus funktioniert leider nicht gut. Es gibt alle zwei Wochen eine sehr gute Fortbildung vom Chef der Anästhesie. Die Anderen Abteilung bieten im gesamten Tertial nur eine Fortbildung an, welche leider häufig ohne Ersatz ausfällt.
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