PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Traunstein

Innere

Traunstein, Deutschland · 8 Wochen · Station Onkologie/Hämatologie, Nephrologie, Palli, Diabetologie, ZNA · 03/2023 – 07/2023

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
600 €

Erfahrungsbericht

allgemein: Pro: + die Region -in deiner Freizeit kannst du fix an den Chiemsee, in die Berge oder bei schlechtem Wetter in eine der vielen indoor Sportangebote, die durch den Wellpass auch noch teilweise von der Klinik mitbezahlt werden. Auch ist man schnell in München oder Salzburg, falls einem die Großstadt fehlt. + kostenlose Unterkunft mit eigenem Bad, etwas chaotischer Gemeinschaftsküche, Waschraum (Waschen ist kostenlos). Parkplätze kann man anmieten, aber es gibt genügend freie am Bahnhof bzw. merkt es auch keiner, wenn man auf dem unteren Gebäudeparkplatz steht und nicht gemietet hat. Von der Unterkunft aus ist man schnell an vielen Wanderparkplätzen. AUch ist es lustig, komplett unter PJlern zu sein. + Rotation in viele Bereiche -gerade die Diabetologie und ZNA haben wirklich Spaß gemacht und in der ZNA durfte man viel machen + sehr motivierter PJ Verantwortlicher + teils (aber auch nur teils!) möglich, eigene Patienten zu betreuen und mal zu punktieren (Aszitis, Pleura) + viele Angebote für PJ Unterricht + durchweg nettes Personal, sowohl Pflege als auch MTAs und Ärzte Con: - Anreise zum Klinikum: die Unterkunft ist schon ein Stückchen entfernt -Fahrrad ist hier empfehelnswert, die Bahn fährt teils zu eher doofen Zeiten und mit dem Auto ist man gerne im stop and go und gegen 8 Uhr -falls man mal später in die Klinik fährt- wird's schwieriger mit Parkplätzen - es ist auch nicht selten, dass man als PJler -gerade wenn es stressiger ist- der Idiot vom Dienst ist, der fast den ganzen Tag nur Blut abnimmt (auch wenn die MTAs bis mittags da sind -oft kommen Anordnungen auch erst am Nachmittag und teils ist einfach so viel los, dass du als PJler den MTAs aushelfen sollst), PVKs legt, Fragebögen ausfüllt, Hausärzte anruft etc. In begrenzter Anzahl sind solche Tätigkeiten ja selbstverständlich, aber wenn man manchmal tagelang gefühlt nichts Anderes macht... Allgemein hatte ich nicht unbedingt den Eindruck fachlich viel dazu zu lernen. Auf der Nephro erklären einem die Oberärzte etwas mehr als auf der Onko, das war ganz nett. Trotzdem bin ich gerade bei den überaus positiven Bewertungen hier doch etwas enttäuscht von dem Tertial. Insbesondere auf der Onko war es schwierig, eigene Patienten betreuuen zu können -da hatte man nicht das Gefühl, dass PJler das unbedingt machen sollen/erstreben sollen.
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