PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Kiel

Innere

Kiel, Deutschland · 12 Wochen · Station 3a · 08/2008 – 12/2008

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Wenn man Bock hat auf Innere und ein bichen motiviert ist, kann man viel machen. Mir hat gut gefallen, dass man nicht nur mitläuft, sondern viel selbstständig arbeiten kann. Es wird einem auch viel zugetraut: Punktionen aller Art, Patientenbtreuung, -vorstellung in der Rö-Besprechung...Das Pflegeteam is super, man wird voll integriert. Zwar scheint alles manchmal total chaotisch, aber das ist Krankenhausalltag und man lernt, sich und andere zu organisieren. Wenn nicht jetzt, wann dann? Der Tag hat Struktur, fast jeden Tag ein klasse Unterrricht und ein dankbares Zusammenarbeiten. Aber ich weiß, ncith jedem gefällts. Wer an die Hand genommen und gestreichelt werden möchte, ist hier allerdings falsch.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.