PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital Bruehl

Innere

Bruehl, Deutschland · 8 Wochen · Station Geri, Innere, privat · 05/2023 – 09/2023

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Das Marienhospital Brühl ist ein sehr kleines, familiäres Haus. Das Personal ist durchweg sehr freundlich und bemüht den PJlern etwas beizubringen. An den PJ-Unterricht muss man die OÄ und CÄ immer wieder erinnern, sie sind dann aber sehr bemüht ein Zeitfenster frei zu schaffen und ausgefallenen Unterricht nachzuholen. Die Arbeit der PJler wird wertgeschätzt. Nach den BEs kann man sich im ganzen Haus frei bewegen und ist überall willkommen auch den Feierabend kann man oft selbst festlegen. Ich habe mehrmals Pleura- und Aszitispunktionen durchführen dürfen, im Sono und Echo geübt und in der Ambulanz Pat. selbständig aufgenommen und untersucht (mit anschließender Rücksprache). Insgesamt war es mein betes Tertial und ich überlege mich hier zu bewerben. Wer ein kleines Haus und nettes Team sucht ist hier gut aufgehoben. Für spannende Fälle hingegen sollte man an ein größeres Haus gehen.

Bewerbung

über die Uni Köln
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.