PJ-Tertial-Bericht am Kreisklinik Fuerstenfeldbruck

Gynäkologie

Fuerstenfeldbruck, Deutschland · 8 Wochen · Station Frauenklinik · 12/2022 – 04/2023

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Das Tertial in FFB hat mir gut gefallen und ich kann es weiterempfehlen. Arbeitsbeginn ist um 7:30 Uhr mit der Visite. Geburtshilfe und Gynäkologie sind auf einer Station und auch der Kreissaal ist direkt daneben. So hat man immer Fälle aus beiden Fachrichtungen. Bei der Frühbesprechung erfährt man, ob und wo man im OP eingeteilt ist. Abgesehen vom OP ist man nirgendwo fest eingeteilt und kann sich aussuchen, wo man helfen/zuschauen möchte. Alle Ärztinnen und Ärzte sind sehr nett und leiten im OP gut an. Wenn man engagiert und proaktiv ist, darf man nach und nach mehr Aufgaben übernehmen, z.B. Patientinnen aufnehmen, Fälle bei der Tumorkonferenz vorstellen, Dienste mitmachen (mit Ausgleichsfrei am nächsten Tag), die Station bei Visite übergeben, untersuchen usw. Bei den Untersuchungen wird sehr darauf geachtet, dass immer eine Oberärztin nachkontrolliert, das gilt auch für die Assistentinnen. Das verlängert die Prozesse zwar, aber man lernt viel dabei. Alle OÄ sind sehr nett, nahbar und immer gut erreichbar. Pro: - es gibt einen Blutabnahmedienst - Teilnahme an der Visite immer möglich - viel Zeit im OP, oft als erste Assistenz, auch bei Sectios - gegen Ende des Tertials darf man eine Abrasio selbst durchführen - Mittagessen fast immer möglich - sehr nettes Ärzteteam - nette Hebammen - fairer Umgang mit Fehltagen - man ist der/die einzige PJler*in Was man wissen sollte: - viel Wechsel im Team und viele Jungassistentinnen, diese müssen natürlich eingearbeitet werden, wodurch man selbst etwas weniger Aufmerksamkeit bekommt - kleine Geburtshilfe, deswegen sieht man nicht so viele Geburten - da es keine Pädiatrie im Haus gibt, werden keine komplexen geburtshilflichen Fälle entbunden. Wer sowas sehen will, sollte eher an ein größeres Haus. - teilweise etwas schwierige OP-Pflege, aber auch hier sind 90% sehr nett! - ich habe nicht so viel selbst untersucht wie andere Kommilitonen in ihrem Gyn-Tertial. Dadurch, dass ich viel im OP war, kam ich weniger dazu Pränatal-Sonos oder gynäkologische Untersuchungen zu machen und musste es meist aktiv einfordern. Selbes gilt für Nähen im OP, auch hier am besten immer nachfragen.

Bewerbung

Bewerbung über das PJ-Portal. Manchmal wird ein Tertial nicht freigeschaltet, obwohl es Platz gäbe. Im Zweifel direkt per E-Mail bei der Frauenklinik melden. Man freut sich hier immer über PJler*innen.

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