PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Duesseldorf

Chirurgie

Duesseldorf, Deutschland · 8 Wochen · Station Viszeralchirurie und Herzschirurgie · 05/2022 – 09/2022

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
573

Erfahrungsbericht

Sehr viele Möglichkeiten, sehr großes Team! Man kann auf nachfrage beinahe alles mitmachen und zuschauen. Alle OberärzteInnen sind sehr bemüht lehre zu betreiben. Alle PJler werden wahrgenommen und geschätzt. Sehr lehrreiche Visiten und OPs. Alle Fragen werden ernst genommen und beantwortet. Auch im OP kann man grundsätzlich jederzeit Fragen stellen, selbst banalste Sachen. Wenn man im OP Ausdauer zeigt, darf man an vielen Stellen mitoperieren (Anastomosen setzen, Appendektomie, Drainagen legen, Nähen und ähnliches). Auch ein Nachtdienst lohnt sich sehr! Die Assistenten nehmen einen die ganze Nacht mit und zeigen und erklären ALLES. Am Folgetag hat man frei. Der Studentenunterricht findet i.d.R. Dienstags und Donnerstags in der Früh statt. Also kann man auch erst danach auf Station (ca. 9:30 Uhr). Es gibt einen Unterrichtsplan wonach jede chirurgische Fachrichtung drankommt. Besonders die Seminare der Unfallchirurgie und Orthopädie waren sehr gut und sind nie ausgefallen. Dadurch, dass viele PJler vor Ort sind, kann man nach Absprache 1x die Woche einen Studientag ausmachen. Auch die Aufgaben auf Station sind gut verteilbar und machbar.
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