PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Freising
Unfallchirurgie
Freising, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Unfallchirurgie
·
01/2023 – 03/2023
Veröffentlicht am
3.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
2
Unterricht
5
Betreuung
5
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 480
- Gebühren
- keine
Erfahrungsbericht
Zu meiner allgemeinen Erfahrung in Freising siehe den Vorbericht von der Allgemeinchirurgie.
Meine 2. Tertialhälfte habe ich in der Unfallchirurgie verbracht, was nach der schönen Erfahrung in der Allgemeinchirurgie eine Enttäuschung war. Hier wurde man wirklich nur als Hakenhaltemaschine angesehen. Es gab Tage da stand ich von 8:30 bis 17:00 ohne Pause im OP, während Pflege und Ärzte regelmässig rotierten... OP vorbereiten, dann brav Haken halten und danach noch den Patienten ausschleusen. Einen Dank dafür gab es von den Oberärzten eher selten. Ich hab mich manchmal gefragt, ob die überhaupt meinen Namen wussten, da ich durchwegs nur als "der Student" bezeichnet wurde und auch nur so angesprochen wurde. Erklärt wurde sehr wenig, aber ich hab auch irgendwann aufgehört nachzufragen, weil mir die Lust vergangen ist dort zu arbeiten. Wenn im OP nichts zu tun war, dann hab ich vor allem Briefe geschrieben und Reha-Anträge erledigt. Manchmal hab ich dem BE-Dienst auf Station geholfen das Blut abzunehmen. Die Assitenzärzte waren durch die Bank alle super nett, aber ich habe das Ende meiner Zeit auf der Unfallchirurgie echt herbeigesehnt und kann es wirklich nicht weiterempfehlen. Da muss sich bei der Wertschätzung uns PJlern gegenüber (vor allem durch die Oberärzte) echt was ändern!
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