PJ-Tertial-Bericht am Alfried Krupp Krankenhaus
Anästhesiologie
Essen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Zentral OP, HNO, Steele, Intensiv
·
09/2022 – 12/2022
Veröffentlicht am
2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 590
- Gebühren
- keine
Erfahrungsbericht
Alles in allem ganz ok. Die Oberärzte sind etwas unangenehm und sehr streng was die Fehlzeiten und das Vor und Nacharbeiten angeht. War mein 1. Tertial und war viellicht noch etwas zu unerfahren. Man darf bei der Einleitung viel machen wenn der richtige Anästhesist das ist. Wenn nicht präoxygeniert man und schaut zu. Der Chefarzt ist sehr nett und lässt einen viel unter Supervision machen. Die Rotation auf die 4 Stationen ist gut. Allerdings könnte man sich Steele sparen, da der Weg dort hin doch sehr weit für einen relativ kleinen Wissenszuwachs ist. Intensivstation ist interessant und man kann für die Schockräume in die Notaufnahme gehen. Der Unterricht ist oft ausgefallen. Meistens so um 16 Uhr Feierabend. Teilweise zu häufig den Satz gehört: Du könntest jetzt die Einleitung machen, aber wir haben Zeitdruck und das OP Programm ist voll heute usw. was dazu führt dass man nichts macht. Teilweise sinnloses Zeit absitzen auch wenn keine Ops mehr sind.
Bewerbung
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