PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Virchow

Allgemeinchirurgie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station fast alle Stationen sind nicht anders · 11/2022 – 02/2023

Veröffentlicht am

3.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 5
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 3
Betreuung 4
Freizeit 3
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

PJer sind nur für die BE, die Braunüle legen, Verbandswechsel und Drainage/ZVK ziehen da. Niemand fühlt sich für die PJer verantwortlich und man schafft keinen Überblick über die Patienten. Blockpraktikanten sind besser aufgehoben, da immer jemand (meisten eins von der Oberärzte, die mehr Zeit als Assistenzärzte haben) für sie zuständig ist und auch Fallvorstellung als Aufgabe haben. Bei der OP sind wir nur als Hakenhalter da. Klar kann man nicht viel machen, aber allein das Verhalten gegenüber den PJer ist eine Frechheit. Häufig kommen blöde Sätze, wenn man nicht richtig die Haken hält oder nach langem Stehen sich kurz nicht konzentrieren kann. Fragen werden gestellt, wenn es denen langweilig wird. Und wenn die Antwort nicht richtig ist, wird man als dumm angesehen und erhält keine Erklärung dazu. Wenn man einen Studientag nehmen will, muss man mit anderen Studenten von anderen Stationen SELBST jemanden organisieren, damit morgens die BE erfolgen kann. Wenn ein Feiertag in der Woche liegt, gibt es keinen Studientag. Diese Regel ist anscheinend auch wegen BE ausgedacht. Die Arbeit muss zumindest bezahlt werden, wenn die Ärzte und Pflege uns so behandeln wollen!

Bewerbung

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