PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Baden

Notfallmedizin

Baden, Schweiz · 8 Wochen · Station Interdisziplinäre Notfallstation · 05/2023 – 07/2023

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1500 Franken
Gebühren
?

Erfahrungsbericht

Beste Stelle im Wahlstudienjahr! Man ist alleine im Notfall eingeteilt, heisst man darf sich auch den Dienstplan selbst zurechtlegen. Ab und zu rotiert ein Uhu von der Inneren, aber dies spielt beim Dienstplan keine Rolle. Man darf komplett selbst wählen, wann man arbeiten möchte. Auf die 50h Woche wird auch nicht so genau geschaut, so kann man auch sehr gut früher gehen. Zu Beginn des Praktikums gibt es 2 Tage Einführung vom Spital selbst und dann noch einen Einführungstag vom Leitenden Arzt persönlich, der einem nochmals alles zeigt. Nach diesen drei Tagen ist man wirklich bereit selbst mitzuarbeiten, dies ist nämlich sehr gut organisiert. Team Ich habe noch nie so ein freundliches und kompetentes Team erlebt. Man wird am Anfang von allem begrüsst und gehört dann zum Team. Kein Ignorieren wie in anderen Kliniken. Man geht, sofern man Kapazität hat, immer zusammen Mittag essen. Als Uhu immer möglich. Teaching Dadurch, dass man sich einem AA anschliesst, direktes Teaching durch denn Assi. Egal zu wem man geht, es sind alle sehr nett und freuen sich über die Unterstützung des Uhu. So sind auch alle gewillt einem überall mitzunehmen, sei dies der Schockraum oder sonst auch normale Patienten. Immer um 15:00 gibt es eine 10min Präsentation eines Falles, interessanten Themas oder sonstiges. Aufgaben Man darf immer den AA helfen und oft selbst Anamnese machen und Untersuchen. Dann das Prozedere Vorschlagen oder auch direkt mit dem Oberarzt besprechen. Je nach Komplexität des Falles. Auch ist es möglich ein paar Tage in die angeschlossene Notfallpraxis zu gehen. Hier bekommt man ein eigenes Zimmer und eigene Patienten, welche man direkt mit dem Oberarzt bespricht. Das tolle ist, dass es Interdisziplinär ist und man so alle möglichen Fälle sieht und behandeln darf. Auch Nähen ist immer möglich, auch ein US darf man selbst durchführen.

Bewerbung

Spontanbewerbung ca. 1/2 Jahr im Voraus. Normalerweise sehr beliebt und sicher 1-2 Jahre vorher ausgebucht.
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