PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig
HNO
Leipzig, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station HNO
·
05/2022 – 09/2022
Veröffentlicht am
2.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
5
Betreuung
3
Freizeit
4
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Nach der Frühbesprechung um 7:30 stehen erstmal Blutabnahmen und Flexülen an, um 8:00 Uhr geht es dann schon meist in den OP. Wenn man alleine ist, und die Blutabnahmen bis dahin nicht geschafft hat, muss man sie danach weiter machen. Das Pro "Viel im OP" ist damit manchmal auch ein Nachteil.
Wenn man nicht im OP ist, hilft man meistens mit den Prästationären Patienten. Hier bekommt man viel Praxis im Untersuchen, es wird aber auch eintönig. Wenn mehrere Pjler da sind, kann man auch gut mit zu den Visiten gehen und dort mithelfen.
Ich würde jedem empfehlen auch in die Poliklinik zu gehen. Hier kann man die Patienten selbst untersuchen und befragen und dann einem Arzt vorstellen. Außerdem kann man sich jegliche Diagnostik mit anschauen.
Bewerbung
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