PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Lich

Chirurgie

Lich, Deutschland · 8 Wochen · Station ACH/UCH · 11/2022 – 03/2023

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450

Erfahrungsbericht

Vor meinem PJ Tertial in der Chirurgie war es das Fach auf das ich am wenigsten Lust hatte, aber ich war am Ende positiv überrascht und habe vor allem auch die Zeit im OP mehr genossen als ich erwartet hätte. Am ersten Tag wurden wir von Ina, der PJ Betreuerin, begrüßt und bekamen unsere notwendigen Sachen (Spindschlüssel, Parkkarte, PC Zugänge usw.) und eine Hausführung. Ina ist super hilfsbereit und sehr bemüht, uns PJlern eine gute Zeit zu ermöglichen! Sowohl in der ACH als auch in der UCH ging die Visite immer um 7Uhr morgens los, Frühbesprechung war dann um 7:45 Uhr bzw. 7:35 Uhr und ab 8 Uhr war man entweder in OPs eingeteilt oder man half auf Station Blut abnehmen/Viggos legen. In Lich sind eigentlich die Stationssekretärinnen in der Früh beauftragt Blut abzunehmen, aber je nach Krankheitsfällen kamen sie manchmal nicht dazu bzw. auch Kreuzblut/ZVK/Viggos waren dann unsere Aufgaben. Insgesamt hielt sich die Menge an BEs aber meistens im Rahmen. Für die OPs wurde man namentlich eingeteilt, konnte aber auch jederzeit untereinander tauschen oder auch mal Bescheid geben wenn man gerne zu einer bestimmten OP mitgehen wollte. Die Stimmung im OP habe ich immer als sehr angenehm erlebt, von der OP Pflege sind auch fast alle super nett und hilfsbereit (vor denen dies nicht sind wird man gewarnt) und je nach Chirurg durfte man auch mal etwas mehr machen wie nähen/staplern usw. In unserer ACH Zeit waren durch die Grippewelle viele Ärzt:innen krank sodass wir auch mal 1. Assistenz in größeren Eingriffen übernehmen konnten, was spannender war als das Hakenhalten, das wir in der ACH sonst oft gemacht haben. In der UCH empfiehlt es sich viel Zeit in der Notaufnahme zu verbringen, man konnte dort sehr gut (Gelenk-)Untersuchungen üben und einige Platzwunden nähen und die Ärzte haben einem viel erklärt! Man konnte meist nach den Nachmittagsbesprechungen (ACH 14:30Uhr, UCH 13 Uhr) gehen wenn man nicht im OP eingeteilt war und es auf den Stationen nichts mehr zu tun gab. In beiden Bereichen soll man zwei Wochenenddienste machen, für die man dann einen Ausgleichstag in der folgenden Woche nehmen konnte. Man bekommt zudem ein Parkticket, sodass man direkt an der Klinik parken kann und einen monatlichen Tankgutschein (Max. 44€). Für das Bistro bekommt man 5€ Wertmarken die man entweder für warme Gerichte (das gleiche Essen, das die Patient:innen bekommen, nicht allzu empfehlenswert) oder Brötchen, Gebäck, Softdrinks und Süßigkeiten einlösen kann.
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