PJ-Tertial-Bericht am Klinik Nauen
Anästhesiologie
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Intensivstation
·
01/2023 – 03/2023
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- Keine, Monatsticket für Havelland
Erfahrungsbericht
Ich habe im Krankenhaus wirklich noch nie so ein nettes Team an ÄrztInnen, so gute Chef- und OberärztInnen und so einen guten Kontakt zur Pflege erlebt. Man kann sowohl in den OP- als auch auf Intensivstation arbeiten, wird super eingearbeitet, alles wird besprochen und man darf eigene PatientInnen betreuen. Quatschaufgaben werden einem nie aufgedrückt, es wird täglich gemeinsam gefrühstückt; das Mittagessen ist für PJlerInnen kostenlos, ich bin trotzdem jeden Tag Mittagessen gegangen, das war auch so gewünscht. Würde ich Anästhesistin werden wollen, würde ich jederzeit hier anfangen. Nach Rathenow, wie es im PJ-Portal steht, muss man übrigens nie. Man bekommt 400 EUro im Monat und Mittagessen; mit dem Deutschlandticket wird auch die Anfahrt deutlich günstiger. Vom Hbf fährt die Regio eine halbe Stunde. Die PJ-Fortbildung findet jeden Dienstag um 14:30 statt, darauf wird viel wert gelegt. Dadurch, dass es nur ein kleines Team an PJlerInnen in der Klinik gibt (wir waren im ganzen Haus zu viert) bekommt man quasi Privatunterricht mit tollen Dozierenden.
Bewerbung
PJ-Portal
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