PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Martha-Maria
Unfallchirurgie
Nuernberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 1 UC-Station + Außenlieger
·
03/2022 – 06/2022
Veröffentlicht am
2.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
4
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
4
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Ich bewerte hier nur den UC-Teil des Tertials (8 Wochen UC, 8 Wochen AC). Der AC-Teil war wesentlich schlechter und machte alle positiven Aspekte der UC zunichte, sodass ich das PJ im Martha-Maria keinesfalls empfehlen kann.
Pro:
- Aktive Einbindung in den OPs als 1. und 2. Assistent (1. Assistent auch bei Knie- und Hüft-TEPs).
- Teaching während OPs, dafür aber keine regelmäßigen Fortbildungen
- Team zu PJlern sehr nett, auch wenn es mal zwischen den Ärzten dicke Luft gab
- Mittagessen kostenlos
- kostenloses Parken
- Wenn man Blutabnehmen nicht schafft, wird es von jemand anderem erledigt
- Aktives Mitarbeiten und Teaching in Notaufnahme und im MVZ (auf freiwilliger Basis!)
- Chef lässt mit sich reden und ist, auch wenn er natürlich auch an den OP-Zahlen interessiert ist, gegenüber den PJlern sehr umgänglich: hinsichtlich Studientage, Überstundenausgleich, Einblicke ins "Prüferdasein" beim 3. StEx, usw.
Contra:
- Keine regelmäßigen Fortbildungen (siehe aber Punkt 2 der Pro-Liste)
- nach 8 Wochen muss man in die AC-Wechseln: siehe separate Bewertung -> Das ist für mich im Nachhinein ein K.O.-Kriterium, sodass ich niemandem das Martha-Maria für das Chirurgie-Tertial empfehlen kann.
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