PJ-Tertial-Bericht am Rhein-Maas-Klinikum

Neurologie

Wuerselen, Deutschland · 8 Wochen · Station Normalstation, Stroke-Unit, Notaufnahme · 11/2022 – 03/2023

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
270€

Erfahrungsbericht

Auf der Neurologie im RheinMaas Klinikum wird man von Tag 1 ins Team eingebunden und es macht viel Spaß hier. Man kann in Rücksprache mit dem anderen PJler selbstständig rotieren (ich war z.B. zuerst auf Normalstation, dann länger in der Notaufnahme, dann Stroke-Unit und zum Abschluss nochmal Normalstation) und wenn es einem irgendwo besonders gefällt auch länger bleiben. Je besser man eingearbeitet ist, desto selbstständiger kann man auch arbeiten. Zum Schluss ist eine Betreuung der Patienten alleine mit dem Oberarzt kein Problem. Es geben sich alle Mühe, dass man viel lernt (es kommt durchaus mal vor, dass ein Oberarzt sich 1h Zeit nimmt um ein komplexeres Thema zu besprechen). Die obligatorischen PJ-Aufgaben gehören auch hier dazu, aber z.B. wenn der Blutentnahmedienst ausfällt teilen sich die Assistenten zusammen die Blutentnahmen auf und es bleibt nicht nur am PJler hängen. Ich würde ein PJ hier immer empfehlen!
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