PJ-Tertial-Bericht am Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung

Innere

Hannover, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie, Normalststion, IMC/ITS, Notaufnahme · 11/2022 – 03/2023

Veröffentlicht am

2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 4
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
649

Erfahrungsbericht

Mein Tertial in der Inneren begann in der Gastroenterologie. Hier begann der Tag um 7:45 mit der Frühbesprechung. Das Team ist super nett und auch der Chef war wirklich toll! Blutentnahmen musste man hier nur sehr selten machen, da es eine nette Blutentnahmekraft gab. Man wurde direkt eingebunden, konnte viel Sonographieren, eigenständig Patient*innen aufnehmen und bei Visite dabei sein. Insgesamt waren dies die schönsten 4 Wochen in dem Tertial. In allen anderen Bereichen begann der Tag leider mit sehr, sehr vielen Blutentnahmen und Zugängen. Auch zu dritt waren wir oft bis mittags unterwegs. Eine angebliche Blutentnahmekraft haben wir nie gesehen. Diese Situation hat leider die komplette Lehre behindert. Auf der IMC/ITS war mittags das meiste erledigt. Mein einziges Highlight hier war, dass ich Bronchoskopieren durfte. Auf Normalstation war dann die Visite auch meist schon durch, sodass man hier auch nicht viel mitnehmen konnte. In der Notaufnahme war es sehr interessant! Hier durfte man eigene Patient*innen aufnehmen und diese untersuchen. Leider hat aber auch hier die Zeit von mittags bis zum Pj-Unterricht grade mal gereicht um 1 bis Max. 2 Patient*innen aufnehmen zu können. Pj-Unterricht hat im Durchschnitt 2-3 mal pro Woche stattgefunden und war eigentlich immer gut! Leider gab es bei uns keinen EKG-Kurs mehr. Insgesamt muss man sagen, dass das Team wirklich super war. Alle waren sehr dankbar für unsere Unterstützung. Für mich war es auch sehr hilfreich so viel Blut abzunehmen und Zugänge zu legen, weil ich in diesem Gebiet noch Übung brauchte. Alle, die aber lieber viel sehen und lernen wollen, sind hier aber wohl eher nicht gut aufgehoben. Pro: -nettes Team -meistens Arbeitsbeginn um 8:10 -früher Feierabend -immer Zeit zum Mittagessen Contra: -Blutentnahmen, Bultentnahmen, Blutentnahmen…

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