PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Diakovere Henriettenstift

Visceralchirurgie

Hannover, Deutschland · 8 Wochen · Station 5 · 10/2022 – 12/2022

Veröffentlicht am

2.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650

Erfahrungsbericht

Die Betreuung durch das Team ist gut. Die Organisation war reibungslos. Positiv: Man kommt viel in den OP, kann dort täglich assistieren und darf auch mehr als nur Haken halten. Auch kann man in der ZNA selbstständig Patienten untersuchen und diese mit den Ärzten besprechen, sowie unter Anleitung bspw. Abszesse drainieren o.Ä. Negativ: Den Pat. auf einer Großstation, sowie den Außenliegern auf der Privatstation, ist Blut abzunehmen und Viggos zu legen. Dies soll auch gerne vor / zwischen und nach den Operationen geschehen. Dies gestaltet sich mitunter äußerst stressig. Auch ist die Pflege den PJlern eher abgeneigt bzw. wenig hilfreich. Gerne darf hier der übliche Gang zum Labor selbst erledigt werden.

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