PJ-Tertial-Bericht am Universitaetskrankenhaus St. Poelten
Herz-/Gefäßchirurgie
St. Poelten, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station OP & Bettenstation
·
02/2023 – 04/2023
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
6
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 550
Erfahrungsbericht
Nette Abteilung an der man viel machen darf wenn man sich bemüht und mitmachen will. Stationsarbeit ist notwendig, da wird man auch richtig gebraucht. Man darf aber auch jederzeit in den OP, sich steril einwachen und dann wirklich hautnah dabei sein. Echt empfehlenswert.
Das Team ist super nett und sehr bemüht. Man muss sich jedoch sehr bemühen seine Dinge zu bekommen (Unterschriften, Teaching etc.) weil die nicht wirklich darauf vorbereitet sind. Einen PJ Verantwortlichen sucht man vergeblich. Wenn man frei braucht ist das null Problem. Jeden Tag um zwischen 13 und 14 ist dann auch meist Schluss.
Sehr empfehlenswert da nettes Team und tolle und spannende Fälle / Patient*innen.
Bewerbung
am ersten Montag im August des Vorjahres über die Website der LGA
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