PJ-Tertial-Bericht am Universitaetskrankenhaus St. Poelten
Anästhesiologie
St. Poelten, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station OP, 4x Intensivstation, NEF, Prä-Anästhesie & Schmerz Ambulanz
·
11/2022 – 03/2023
Veröffentlicht am
2.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
1
Unterricht
6
Betreuung
4
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 550
Erfahrungsbericht
Riesige Abteilung, man kann sich als PJler ganz frei einteilen lassen, OP, Intensivstation, NEF, Ambulanz alles möglich.
Insgesamt interessiert sich aber nicht wirklich jemand für einen. Ausbildung und Unterricht gibt es null. Bei wem man eingeteilt wird ist reiner Zufall. Man kann also Glück oder extremes Pech haben. Wenn man Glück hat darf man von Intubation über Narkoseführung bis zu ZVK legen eigentlich alles. Wenn man Pech hat dafür absolut nichts. Der Vorteil - weil es niemanden interessiert, dass man da ist, kann man in diesen Fällen auch eigentlich um 10 Uhr nach Hause gehen. Anwesenheit werden nicht kontrolliert, wenn man einen Tag frei braucht, schreibt man das einfach ein und die Sache ist gegessen.
Unterschriften bekommen man am Ende des Tertials gesammelt, muss man nur alles selbst vorher ausfüllen.
Insgesamt also angenehmes und nettes Tertial, wer sich jedoch viel Ausbildung und Teaching erwartet wird wohl etwas enttäuscht werden. Für Anästhesie interessierte sicher trotzdem sehr gut, weil als Maximalversorungszentrum alles abgedeckt wird.
Bewerbung
Erster Montag im August des Vorjahres
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