PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Esslingen

Pädiatrie

Esslingen a.N., Deutschland · 8 Wochen · Station K94, K98, K98i, Notaufnahme, Ambulanz · 09/2022 – 12/2022

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
427
Gebühren
ggf 150 für Wohnheimzimmer

Erfahrungsbericht

Mir hat mein Tertial in der Kinderklinik in Esslingen sehr viel Spaß gemacht und ich kann es nur weiterempfehlen. Man kann sich seine Rotationen durchs Haus komplett frei einteilen und sich ggf mit anderen PJlern absprechen. Zur Auswahl stehen Normalstation, Neointensiv, Notaufnahme und Ambulanzen. Außerdem besteht die Möglichkeit bei den Kinderchirurgen oder dem Radiologen mitzulaufen und auf die KJP oder ins SPZ zu rotieren. Auf der Neointensiv guckt man überwiegend zu. Die Intensivhälfte ist für den Kreißsaal zuständig, d.h. es bestand immer die Möglichkeit bei Alarm mitzulaufen und je nach erwarteter Schwierigkeit bei der Erstversorgung mitzuhelfen oder in zweiter Reihe zu beobachten. Außerdem durfte ich auf der Wochenstation die U2s mitmachen. Ansonsten Blutabnahmen und Tröpfe legen und bei sonstigen Untersuchungen oder Ereignissen zuschauen. Die dortige Oberärztin hat mir viele spannende Krankheitsbilde und Befunde erklärt. Auf der Neoseite ebenfalls U- und sonstige Untersuchungen unter Anleitung möglich. Auf Normalstation darf man als PJler eigene Zimmer betreuen und die Kinder von Aufnahme bis Entlassung begleiten. Das heißt grundsätzlich bekommt man die Möglichkeit alle Aufgaben zu übernehmen, die man übernehmen möchte. Von Aufnahmegespräch und -untersuchung, Blutentnahme und Nadel legen, über Teilnahme an der täglichen Visite und Untersuchung, bis zum Briefschreiben und dem Abschlussgespräch. Jederzeit kann man in der Notaufnahme vorbeigucken und zunächst eigene Patienten sehen, die man dann dem Assistenzarzt übergibt. Ich habe dort eine Woche Nachtdienst mitgemacht und war tagsüber immer mal wieder dort. An Untersuchungen habe ich Herzechos, Gastroskopien und Liquorpunktionen gesehen. In der Ambulanz besteht die Möglichkeit in den verschiedenen Sprechstunden mitzulaufen, besonders in der Nephrosprechstunde beim Chefarzt lernt man viel Neues und wird auch nochmal im Sonografieren geschult. Insgesamt fand ich das gesamte Team aus Assistenz- und Oberärzten bis hin zum Chefarzt ausgesprochen freundlich. Alle waren darin interessiert uns Wissen zu vermitteln und haben uns für die vier Monate wertschätzend ins Team aufgenommen. Sonstiges: 1 Studientag alle 2 Wochen, das günstigste Essen im Casino umsonst, Parken kostenlos möglich, Wohnheimzimmer für 150€.

Bewerbung

Als extern Studierende habe ich mich bis vier Monate vor PJ-Beginn an der Uni Tübingen für den Platz in Esslingen beworben und erhielt dann nachrangig nach den Tübinger Studierenden meine Zusage. Anschließend freundlicher Kontakt mit Frau Klee vom Studierendensekretariat.
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