PJ-Tertial-Bericht am Werner-Forssmann-Klinikum
Anästhesiologie
Eberswalde, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, ITS
·
11/2022 – 03/2023
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 680
Erfahrungsbericht
Ich kann ein PJ-Tertial in der Anästhesiologie am WFK wärmstens empfehlen. Das Team ist sehr freundlich und es wird sich wirklich um Lehre und Einbezug der PJ-Studierenden bemüht, sodass man hier viel lernen kann. Da es am WFK fast alle chirurgischen Fachabteilungen gibt, bekommt man auch anästhesiologisch einen sehr vielfältigen Eindruck. Das Tertial ist i.d.R. in 3 Monate OP und 1 Monat auf ITS aufgeteilt, wobei man im OP anfängt. Zusätzlich hat man die Möglichkeit an NEF-Einsätzen teilzunehmen und somit auch einen Eindruck in den Rettungsdienst zu erhalten. Sowohl im OP, als auch auf ITS konnte ich unter Aufsicht eigene Patient*innen betreuen und es wurde versucht auf meine Lernwünsche einzugehen und jede meiner Fragen beantwortet. Insgesamt hatte ich ein sehr gutes und lehrreiches Tertial und kann es wirklich empfehlen.
Pros:
- OP- und ITS-Rotation (3 Monate/ 1 Monat)
- regelmäßiger PJ-Unterricht (ca. 1x/Woche mit allen PJ-Studierenden des Hauses über verschiedene Themen und ca. 1x/ Woche zu anästhesiologischen Themen)
- pünktlicher Feierabend (gilt auch oft für die Assistenzärzt*innen), es wird zudem viel Rücksicht auf die Bahnfahrer*innen genommen, sodass man den Zug meistens bekommt
- freundliches Team
- eigene Patient*innen unter enger Aufsicht
- Möglichkeit arterielle Zugänge, ggf. auch ZVKs zu legen
- 680€/ Monat
- Möglichkeit an NEF-Fahrten teilzunehmen
- Einblick in viele verschiedene Fachbereiche (sowohl im OP als auch auf der interdisziplinären ITS)
Cons:
(- oft gibt es nicht von Tertialbeginn an genug Fahrräder für alle Studierenden, sodass, falls man mit der Bahn aus bspw. Berlin kommt, es sich empfiehlt für die ersten Wochen sein eigenes Fahrrad am Bahnhof abzustellen)
(- für mich persönlich: die relativ lange Anfahrt aus Berlin)
Bewerbung
über das PJ-Portal
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