PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Baden
Anästhesiologie
Baden, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station Departement Perioperative Medizin
·
01/2009 – 04/2009
Veröffentlicht am
2.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
3
Unterricht
5
Betreuung
1
Freizeit
6
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 1500 SFr
Erfahrungsbericht
Das eindeutige "Pro" der Anästhesie Baden ist, dass man unglaublich viel darf. Man bekommt vom ersten Tag an Verantwortung übertragen und es wird versucht, einen auf dem Weg zum Anästhesisten soweit zu bringen, wie das in 16 Wochen möglich ist.
Leider ist es bisweilen etwas mühsam, dass den "Oberen" oft glaube ich nicht auffällt, was die PJ-ler hier leisten. Ein 11h Arbeitstag ist trotz einer Stunde Pause hart. Und es wird besonders ärgerlich, wenn man dann nicht ab und zu früher gehen darf.
Ausserdem gibt es die üblichen Querelen mit einem hierarchischen System. Insgesamt würde ich das Team trotzdem als funktionierend bezeichnen.
Alles in allem etwas für Leute, die hart im Nehmen sind. Sicherlich ein Tertial für praktisch Veranlagte und solche, die es werden wollen. Empfehlenswert ist es, mit Partner oder Kumpel her zu kommen. Die sozialen Kontakte kommen sonst sehr kurz.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.