PJ-Tertial-Bericht am Bundeswehrkrankenhaus

Urologie

Berlin, Deutschland · 16 Wochen · Station M0 · 02/2009 – 06/2009

Veröffentlicht am

2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 4
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Erfahrungsbericht

Leider hat sich das Ansehen der ZIVILEN PJ´ler im BWK nicht verbessert. Am ersten Tag durfte man sich mit Hilfe eines Laufzettels an den unterschiedlichsten Stationen anmelden. In der Kleiderkammer wollte mich dann die sehr "feundliche" Dame in verschlissene weite Gewänder hüllen (ich glaube jeder Kartoffelsack wäre schöner gewesen). Gegen mittag kam ich ausgehungert und durstig auf meiner Station an. Dort bekam ich einen Stuhl zugewiesen, den ich ab sofort mein eigen nannte. Am nächsten Morgen stürmte die Stationsschwester mit bösen Blick auf mich zu, hatte mich wohl nicht schnell genug bei ihr vorgestellt. Das wurde in den nächsten Wochen mit Schweigen bestraft. Da wusste ich noch nicht, das ich für die nächsten zwei Monate keinen Stationsschlüssel erhalten sollte und regelmäßig vor verschlossenen Türen stehen würde.:-( Warme Mahlzeiten in der Kantine werden durch das ausgeklügelte An- und Abmeldesystem verhindert. Allerdings hat das gute Verhältnis zu meinen Kollegen und ihre Bemühungen mir chirurgische Fertigkeiten beizubringen dazu beigetragen die langen Dienste (zum Teil bis 19 Uhr) zu überstehen...

Bewerbung

Über das Losverfahren der Charité eigentlich kein Problem
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