PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum St. Georg

Allgemeinchirurgie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station Pneumologie · 03/2022 – 08/2022

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
250
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ich war in der Pulmologie eingeteilt und speziell auf der Station für Pulmologie/Onkologie im obersten Stockwerk (2.3), die ich jedem von meiner Erfahrung her nur wärmstens empfehlen kann. Es sei jedoch dazu gesagt, dass gegen Ende meines PJ-Tertials ein Umzug anstand und einiges umstrukturiert wurde, sodass ich nicht weiß, ob sie in dieser Form noch existiert. In meinem Tertial hatte ich bei Gesprächen mit den anderen PJlern auf jeden Fall das Gefühl, dass ich die absolut beste Wahl getroffen hatte. Das Stationsklima war angenehm, die Zusammenarbeit zwischen den Ärztinnen und dem Pflegepersonal meist freundlich und unproblematisch und für mich war eine wahnsinnig engagierte Fachärztin verantwortlich, die sich nicht nur für ihre Patienten, sondern auch für mich sehr viel Zeit genommen und gerne alles Mögliche erklärt hat. Vom Ablauf her standen morgens die Blutabnahmen an (in völlig annehmbarer Menge), bevor es zur Frühbesprechung ging. Hier wurden dreimal die Woche hauptsächlich organisatorische Dinge zur Planung der Abläufe/Ausfälle/Neuzugänge etc. besprochen und zweimal die Woche gab es eine etwas ausführlichere Besprechung, in der in Zusammenarbeit mit der Abteilung der Radiologie die neue Bildgebung durchgegangen wurde. Danach ging es zurück auf die Station zur Visite und den tagesaktuellen Aufgaben. Patientenaufnahmen habe ich häufig alleine gemacht, Pleurapunktionen haben wir viel zusammen durchgeführt und ab und an war ich auch mit bei den Bronchoskopien. Generell wurde ich durch meine Verantwortliche Fachärztin sehr darin unterstützt überall mit reinzuschauen, so habe ich zum Beispiel auch einmal die ganzen Lungenfunktionstest gemacht, um es mal gesehen zu haben. Unnötige Aufgaben und Botengänge habe ich tatsächlich sehr wenig gemacht, die Überzeugung war auf jeden Fall, dass ich etwas lernen soll.

Bewerbung

Ich habe mich ganz normal über das PJ-Portal beworben. Die Plätze in Leipzig sind relativ beliebt, sodass ich mit meinem relativ frühen Einschreibungstermin Glück hatte. Ich habe aber auch von vielen PJ-lern gehört, die erst einen Platz im Leipziger Umland hatten und dann noch getauscht haben. Nachdem ich mich eingeschrieben hatte, habe ich mit Frau Tuczek (PJ-Beauftragte) telefoniert, um mich für bestimmte Stationen einteilen zu lassen. Wem es egal ist wo man landet, der kann auch einfach abwarten und sich zuteilen lassen. Wer jedoch Wert auf eine speziell Station legt sollte sich auf jeden Fall vorher melden, da einige Stationen deutlich beliebter sind, als andere und Frau Tuczek tut auf jeden Fall ihr Bestes, um möglichst viele Wünsche zu erfüllen!
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