PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Traunstein

Anästhesiologie

Traunstein, Deutschland · 12 Wochen · Station OP, Intensivstation · 02/2009 – 06/2009

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Von der Anästhesie kann ich viel gutes berichten. Bis auf 1-2 Ausnahmen waren von ärztlichem Team und der Pflege, alle immer bereit etwas zu erklären oder wenn möglich, selbst versuchen zu lassen. Die Stimmung war gut, ebenso der Kontakt zu den anderen Disziplinen, so dass ich sogar mal nach der Einleitung von der Seite des Anästhesisten, zur Assistenz des Operateurs wechseln konnte. Machen durfte ich viel, gleichzeitig fühlte ich mich auch nie alleine gelassen. In der Anästhsie gab es jede Woche Fortbildungen und die meisten Dozenten waren sehr engagiert. Sehr gut war bei den Fortbildungen die Röntgenbesprechung mit Fallbesprechungen extra für PJ-ler Nachdem in Chirurgie die Dozenten knapp waren, hat sich der Chef extra mal Zeit genommen und tolle Repetitorien gehalten anhand von Fallbeispielen. Daher mein Fazit, dass man allgemein in dieser Klinik wirklich um die PJler bemüht ist.

Bewerbung

Frau Auer, die das PJ koordiniert ist sehr engagiert, Vorlaufzeit war in meinem Fall gerade mal zwei Wochen und alles hat geklappt.
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