PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Gummersbach
Anästhesiologie
Gummersbach, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station ITS
·
11/2022 – 04/2023
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Die Betreuung und Organisation des Tertials ist top! Bereits am ersten Tag wird mit dem Chefarzt ein Rotationsplan erstellt sowie Lektüre ausgehändigt. In Gummersbach ist es zur Prüfungsvorbereitung vorgesehen, dass man dienstags und donnerstags bestimmte anästhesiologische Themen vorbereitet hat um diese mit dem jeweilig betreuenden Assistenzarzt zu besprechen.
Ansonsten findet 2x die Woche eine Fortbildung statt und bei Fragen kann man sich immer an die betreuenden Ärzte (oder den CA) wenden. Das gesamte Team ist sehr nett und in allen Abteilung gibt es vorgesehen Lernziele. Das was alle Studierenden am Ende können sollen ist eine suffiziente Masken-Beutel-Beatmung, doch darüber hinaus darf man vieles, z.B. ZVKs legen, lumbale Spinalanästhesien durchführen, unter Supervision die Narkosen führen uvm.
Neben dem OP rotiert man auf die ITS Station, wo man eigene Patienten betreut und auch in den Visiten vorstellt. Man ist hier wirklich ein Teil des Teams.
Eine Woche verbringt man auf der RW Marienheide und als Praktikant auf dem NEF und kann so die präklinische Patientenversorgung noch etwas näher kennenlernen.
Bewerbung
Über das PJ-Portal der Uni Köln
Gummersbach biete ein Stipendium an, wenn man nach dem PJ dort anfangen möchte.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.