PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Rostock
Neurologie
Rostock, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station N2, N4
·
11/2022 – 01/2023
Veröffentlicht am
1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 250
Erfahrungsbericht
Die Arbeit auf der Station macht Spaß und ist abwechslungsreich. Die Stimmung im Team ist sehr gut. Man ist alleine für Blutabnahmen und Flexülen verantwortlich. Ist man damit bis 8:30 fertig, kann man an der täglichen Röntgendemo mit Frühbesprechung teilnehmen. Auch zur Visite kann man dann mitgehen, allerdings nur, wenn das alles erledigt ist. Die tägliche Lehre am Krankenbett ist stark abhängig vom jeweiligen Stationsarzt. Wenn man selbst Patienten betreuen möchte, muss man selbst die Initiative ergreifen und das einfordern, aber es ist möglich. Das Schreiben und Diktieren von Arztbriefen ist gerne gesehen. Freitags gibt es einen zentralen Studientag für alle Studenten der UMR. Interne Fortbildungen für PJ Studenten der Neurologie finden unregelmäßig statt, sind aber sehr lehrreich.
Bewerbung
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