PJ-Tertial-Bericht am Buergerspital Solothurn

Innere

Solothurn, Schweiz · 8 Wochen · Station interdisziplinäre Normalstationen, Notaufnahme · 12/2022 – 04/2023

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1700CHF brutto
Gebühren
300 CHF für das Wohnheimzimmer

Erfahrungsbericht

Pro: - breites Spektrum der Inneren Medizin durch interdisziplinäre Stationen (z.T. auch neurologische Fälle) - man darf eigene Patienten betreuen, gute Betreuung durch die OÄ - nettes Team, wenn man an einen guten AA kommt auch gutes Teaching - Blutentnahmen, PVKs und EKGs werden von der Pflege gemacht - fast jeden Tag eine Fortbildung für alle Contra: - Visiten sind lang (Stutzstrümpfe auch hier dringen empfohlen), es wird wenig am Patienten gemacht, sondern eher an den Kurven (vielleicht ist das generell in der Inneren so, aber ich hab keinen Vergleich) - man wird oft in seiner Arbeit unterbrochen durch die Interdisziplinarität - manchmal kühle Stimmung im Stationszimmer - evtl. lange Tage wenn viel los ist (kommt auf die eigene Motivation an) Mit hat das Tertial in Solothurn extrem gut gefallen. Da die Innere Medizin nicht gerade mein Wunschfach ist, konnte ich mit manchen Verhaltensweisen der Internisten nicht ganz warm werden (lange Visiten, Prozedere festgelegt bevor Patient gesehen wurde, etc.). Nichtsdestotrotz war das ein extrem leerreiches Tertial, in dem ich die ganze Breite der Innere sehen durfte. Ich durfte ebenfalls frei in Zusatzuntersuchungen zugucken, man wird als UA nicht fix eingeteilt, sondern ist eben nur eine Hilfe für die Assistenten, aber es wird wert darauf gelegt, dass man so viel wie möglich sieht. Entsprechend gibt es weniger Fleißarbeit, der ein oder andere Moca oder Schellong ist immer noch dabei. Das Wohnheimzimmer ist groß genug und für den Preis und die Lage echt super! Die Küche hat keine Utensilien, am besten man bringt seine Sachen mit. Im Bad sind Fußabtreter vorhanden, ansonsten müssen auch Handtücher mitgebracht werden. Bettwäsche wird gestellt und alle 2 Woche gewechselt. Es gibt zwei Waschmaschinen und einen Trockner im Keller, gestellt sind außerdem: Müllsäcke, Mülleimer, Dienstkleidung, Staubsauger, Besen, Wäschetrockner. Im Zimmer vorhanden: Lavabo, Bett, Regal, Schrank, Kommoden, Beistelltisch mit Sessel, Schreibtisch mit Stuhl, Teppichboden, Fenster mit Blenden und Vorhängen. Es sind insgesamt 12 Zimmer auf einer Etage, die sich die Küche und ein Gemeinschaftbad mit 2 Toiletten und 2 Duschen teilen. Das funktioniert alles sehr gut. In Solothurn selbst gibt es viel zu sehen. Tagesausflüge sind von der Zentralschweiz aus perfekt möglich in alle Richtungen, an dieser Stelle ist das Halbtax-Schnupperabo sehr zu empfehlen. Der Fasching in Solothurn ist ebenfalls ein großes Highlight in der entsprechenden Jahreszeit.

Bewerbung

Etwa 1,5 Jahre vor Tertialbeginn im Sekretariat der Klinik für Allgemeine Innere und Notfallmedizin.
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