PJ-Tertial-Bericht am Vivantes Klinikum Spandau

Anästhesiologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station OP und Intensivstation 11 · 01/2023 – 03/2023

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
375

Erfahrungsbericht

Zusammenfassung: Tolles Tertial mit sehr guter Lehre und viel Praxis. Definitiv empfehlenswert! Allgemeines: Man rotiert in der OP und auf die operative Intensivstation. Die genau Aufteilung kann selbst bestimmt werden. Vivantes zahlt aktuell 375€/Monat und es gibt pro Tag 4,10€ Essengutschein für die Hauptgerichte (3,80€-6€). OP: Der Arbeitstag geht von 7.30 - 16 Uhr. Dort begleitet man nach Einteilung durch den koordinierenden Oberarzt oder nach eigener Präferenz einen Arzt in Weiterbildung oder einen Oberarzt. Dort kann man nach ausreichender Einarbeitung selbst die Einleitungen übernehmen. Die OP-Pflege gibt auch gerne Aufgaben wie Zugänge oder Blasenkatheter-Legen ab, wenn man danach fragt. Sobald man bereit ist kann man auch Larynxmasken legen und Intubieren (zum Üben anfangs auch mit Videolaryngoskop). Unter der OP übernimmt man oft die Dokumentation oder macht BGAs. Die Wartezeit während der OP lässt sich gut mit den Kollegen oder einem Lehrbuch überbrücken. Intensivstation: Der Arbeitstag geht von 7.00 -15.30 Uhr. Man begleitet auch hier die Ärzt:innen in Weiterbildung oder betreut selbst Patient:innen, sobald man dafür bereit ist. Es gibt tägliche Visiten mit den Oberärzt:innen im Verlauf des Tages und man kann die Patient:innen mit zu Untersuchungen begleiten. Neben dem vielen theoretischen Lernen, kann man auch Arterien und ZVKs legen lernen, EKGs schreiben und analysieren oder BGAs machen und auswerten. Team/ Betreuung: Das gesamte Team ist wirklich nett und es gibt viele junge Assistenzärzt:innen mit und von denen man lernen kann. Einige Oberärzte sind sehr engagiert und bemühen sich um gute Lehre und Betreuung. Ansehen des PJlers: Man ist definitiv Teil des Teams und wird auf Augenhöhe behandelt. Unterricht: Der offizielle Vivantes-PJ-Unterricht ist nur eine Zoom Konferenz, die einmal pro Woche stattfindet. Die meiste Lehre findet jedoch durch die Oberärzt:innen direkt am Krankenbett oder im OP statt, was ein wirklicher Luxus war. Wenn man Engagement zeigt, wird dies auch belohnt. Man kann an den Fortbildungen des Teams teilnehmen (z.B. Reanimationstraining). Kontakt zur Pflege: Das Pflegeteam ist insgesamt nett und es gibt viele sehr fitte und erfahrene Pfleger:innen. Auf ITS gibt es auch Physiotherapeuten und einen Atmungstherapeuten, die das Team sehr bereichern. Von allen kann man viel Lernen. Klinik insgesamt: Eine Note Abzug, da es keine Gynäkologie oder große Neurochirurgie gibt und das anästhesiologische Spektrum dahingehend eingeschränkt ist.

Bewerbung

Übers PJ-Portal.

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