PJ-Tertial-Bericht am Zentralklinikum Suhl
Chirurgie
Suhl, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäß-/Thoraxchirurgie, Allgemein-/Viszeralchirurgie
·
11/2022 – 03/2023
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 427 € zzgl. 325 € Fahrtkosten oder Unterkunft gestellt
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Pro:
- Gefäß-/Thoraxchirurgie und Allgemein-/Viszeralchirurgie
- in diesen Abteilungen gutes Miteinander, v.a. mit den Assistenz- und Fachärzten
- es wird viel erklärt, man kann immer Fragen stellen
- man wird schnell Teil des Teams und kann mit etwas Engagement auch eigenverantwortlich arbeiten
- viel OP-Zeit, fast immer als Assistenz mit am Tisch
- kein unangenehmes Ausfragen
- Rotationswünsche werden unkompliziert erfüllt
- PJ-Verantwortlicher der Personalabteilung ist immer als Ansprechpartner zu erreichen
- es wurden auch Kurse, z.B. Sonografie- oder Nahtkurse organisiert
Contra:
- Unfallchirurgie: man wird kaum ins Team integriert, eher kühle Atmosphäre
- wenn man viel rotiert, ist eine gründliche Einarbeitung ins Team schwer
- PJ-Unterricht ist oft ausgefallen
- Essenmarken nur sehr begrenzt, sonst zu Mitarbeiterpreisen
Ich würde das Chirurgie-Tertial in Suhl jedem weiterempfehlen. Man kann individuell in Abteilungen rotieren, welche einen besonders interessieren. In den meisten Abteilungen sind die verantwortlichen Ärzte auch sehr engagiert und man lernt schnell, im Stationsalltag und im OP zurechtzukommen.
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