PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Ludwigslust

Anästhesiologie

Ludwigslust, Deutschland · 8 Wochen · Station A · 11/2022 – 03/2023

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 3
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
597

Erfahrungsbericht

Die Anästhesie in Ludwigslust lässt viele Möglichkeiten, sich das Tertial nach eigenen Bedürfnissen und Interessen zu gestalten. Nach kurzer Einarbeitung ist man fest in das Team integriert und darf je nach eigenem Zutrauen unter der stets vorhandenen ärztlichen Anleitung viele der späteren Tätigkeiten, z.B. Maskenbeatmung, Intubation, Larynxmasken schieben und Narkoseführung, ZVK, Arterie, Flexülen legen,... durchführen. Je nach Bedarf/Interesse ist man im OP oder auf der ITS eingesetzt und lernt besonders praktisch unheimlich viel. Es ist auch möglich sich an der Schockraumversorgung zu beteiligen und auf dem NEF mitzufahren. Auf der ITS hat man meist einen oder zwei Patienten eigenverantwortlich mit einem Arzt als Ansprechpartner zu betreuen (Kurvenverlauf, Therapieplan erstellen, Arztbrief schreiben…). Es sind alle sehr bemüht zu zeigen, zu lehren und zu fordern, sowohl von ärztlicher als auch von der pflegerischen Seite. Ich bin meinen ehemaligen Kollegen zu ehrlichem Dank verpflichtet.

Bewerbung

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