PJ-Bericht Krankenhaus Muenchen Harlaching
Neurologie
Muenchen, 🇩🇪 Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 2b/1c
·
02/2009 – 06/2009
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Einsatzbereich
- Station, Notaufnahme, Diagnostik
- Unterrichtshäufigkeit
- 3x pro Woche
- Unterrichtsformen
- Repetitorium, Bildgebung, Fallbesprechungen, EKG, Sonstige Fortbildung, Patientenvorstellung
- Tätigkeiten
- Untersuchungen, Braunülen legen, Notaufnahme, Blutentnahmen, Kleine Eingriffe, Aufklärungsgespräche, Patientenbetreuung, Arztbriefe schreiben, Reha-Einweisung, Wundversorgung, EKG
- Sonstiges
- freies Essen, Dienstkleidung, Mittagessen möglich
- Arbeitszeit
- 7–8 Uhr bis 17–18 Uhr
- Studientage
- 1x pro Woche flexibel
Erfahrungsbericht
Absolut empfehlenswerte Abteilung für Neurologie! Alle Ärzte sind sehr nett und zeigen und erklären einem viel, man darf viel selber machen und wird einfach richtig in das Team eingebunden - immer mit dem Vorteil noch Student zu sein und alles fragen zu können!!
Ich habe regelmäßig mehrere Patienten selbstständig (natürlich in Rücksprache) betreut von der Aufnahme auf Station über die Vorstellung in der Röntgenbesprechung bis zum Entlassbrief.
Durfte außerdem in der Notaufnahme mitarbeiten und dort selber Patienten untersuchen und dann vorstellen. Außerdem habe ich mir verschiedene Funktionsbereiche sowie die Tagesklinik anschauen können. Dies ist in kurzer Absprache eigentlich immer möglich und ich würde auch empfehlen soviel mitzunehmen, wie es geht.
Mittagessen ist umsonst und auch ganz ok, und es war mir jeden einzelnen Tag möglich, essen zu gehen.
Dass ich so ein spätes Ende und wenig Freizeit oben angegeben habe, bin ich auch etwas selber schuld: Ich hätte oft früher gehen dürfen, bin aber freiwillig oft noch länger geblieben, weil es noch interessant war.
Harlaching gewährt allen PJlern 3 Wochen lernfrei am Ende. Denke aber, dass sie auch flexibel für andere Varianten sind, das PJ-Sekretariat ist auch sehr nett!
Weitere freie Tage konnte man sich durch die Teilnahme an Diensten "schaffen", was natürlich freiwillig ist. - Ich habe an 2 Diensten teilgenommen und fand es sehr interessant.
Alles in allem war ich sehr begeistert von diesem PJ-Tertial und würde jederzeit wieder dorthin gehen und kann es jedem, der an Neuologie interessiert ist, auch nur wärmstens empfehlen.
Bewerbung
Bewerbungsschreiben über MeCuM - aber gerne auch ohne Bewerbungsschreiben dorthin wünschen, hat bei mir auch geklappt. Sie nehmen gerne mehr PJler als sie Empfehlungsschreiben von der Uni aus ausstellen dürfen. Also einfach als Erstwunsch angeben!
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