PJ-Tertial-Bericht am Florence-Nightingale-Krankenhaus

Thoraxchirurgie

Duesseldorf, Deutschland · 8 Wochen · Station Station, OP, Aufnahme · 08/2022 – 12/2022

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
570

Erfahrungsbericht

Das Team ist sehr nett. Man wird freundlich behandelt und es wird einem alles gezeigt, wenn man darum bittet. Dienstbeginn ist für PJs um 7:40Uhr und man beginnt mit der Röntgenbesprechung. Schon da wird auch erklärt, v.a. vom Chef. Danach geht man in den OP. Hier assistiert man bei den OPs und alle erklären wenn Zeit ist und man fragt. Man kommt relativ regelmäßig auch zum Nähen und zum Kamera führen bei VATS. Ist man nicht im OP macht man Pat.Aufnahmen. Hier erhebt man eine Anamnese, untersucht die Pat. und nimmt Blut ab. Dann kommt jemand zur OP-Aufklärung dazu. Auf Station kann man Thoraxdrainagen ziehen, wenn es ansteht. Sonst hat man hier weniger Aufgaben. Man kann immer mit in die Sprechstunden gehen. Hier erklären die Oberärzte und der Chef viel. Nachmittags gibt es noch eine Röntgenbesprechung und danach kann man meistens gehen.
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