PJ-Tertial-Bericht am Elisabeth Klinik
Innere
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemeine Innere,, Pneumologie, Gastroenterologie
·
09/2022 – 12/2022
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
4
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Ich hatte ein super Tertial in der Elisabeth Klinik. Das Team ist echt mega cool, die Hierarchien flach und echt ne gute Stimmung zwischen den Assistent*innen.
Das Elisabethklinikum ist schon ein kleines Haus, was ich super spannend fand, da man so viele unterschiedliche Krankheisbilder gesehen hat. Es war auch nicht so strikt nach Station geteilt, im Prinzip waren alle Stationen ne Allgemeine Innere. So hatte man immer ne gute Abwechslung und nicht wie z.B. in der Uniklink einfach mal 4 Wochen eine Station mit NUR Leberzirrhose.
Man war unterm Tag auch immer gut am rödeln, morgens beginnend mit Blutabnehmen, dann auf Visite mitgehen, anschließend Mittagessen. Dann MIttagsbesprechung, noch paar Dinge abarbeiten die liegen geblieben sind und Briefe schreiben - dann war der Tag auch rum. Zum Briefe Schreiben wird man übrigens nicht gezwungen ;) Also man kann das halten wie man Lust hat :)
Ansonsten ist jeder von uns für 3 Wochen in die Notaufnahme rotiert, das hat auch wirklich Spaß gemacht, da konnte man auch gut mitanpacken und je nachdem wer ärztlich zuständig war Patienten komplett selbst übernehmen oder halt "nur" voruntersuchen.
Leider gab es keinen wirklichen PJ-Unterricht und auch keine Aufwandsentschädigung (außer kostenlos Mittagessen). Dafür aber einen Studientag pro Woche und ein echt angenehmes Tertial
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