PJ-Tertial-Bericht am Buergerhospital Frankfurt am Main

Innere

Frankfurt, Deutschland · 8 Wochen · Station Z4, ZNA, A9, N6 · 11/2022 – 03/2023

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
399

Erfahrungsbericht

Sehr schönes Tertial, absolut empfehlenswertes Haus für das Innere Tertial!! Es herrscht eine sehr nette Atmosphäre, sowohl in der Abteilung als auch im gesamten Haus. Das Tertial ist in 4 vierwöchige Rotationen aufgeteilt: 4 Wochen Privatstation, 4 Wochen Normalstation (es gibt 2 Normalstationen), 4 Wochen ZNA und 4 Wochen Diabetologie (separate Abteilung). Auf den Stationen liegen gemischt insbesondere gastroenterologische und pneumologische Patienten, seltener auch mal kardiologische Patienten. Insgesamt hat es mir auf jeder Station gut gefallen. Insbesondere in der ZNA hat man sehr viel gelernt, da man dort selbstständig Patienten anamnestizieren und untersuchen durfte und die Patienten danach mit einem der Ärzte besprochen hat. Man war in der Zeit auch in der elektiven Aufnahme eingeteilt, wo man Routine mit EKGs und in der Patientenaufnahme bekommen hat. Wenn Zeit war konnte man immer in die Endoskopie oder im Sono vorbeischauen. Dort war man immer willkommen und man hat viel gezeigt und erklärt bekommen. Auf Station begann der Tag immer mit Blutentnahmen, der Umfang war je nach Station sehr unterschiedlich. Ich habs jedoch trotzdem fast immer geschafft die gesamte Visite mitzubekommen. Je nach Assistent wurde man mehr oder weniger in den Stationsalltag integriert, manchmal und je nach Motivation konnte man auch eigene Patienten betreuen. Ein paar Mal ergab sich sogar die Möglichkeit Punktionen unter Anleitung durchführen zu können. Auf Station und in der ZNA hat man alle 2 Wochen 1 Studientag, allerdings müssen die Blutentnahmen auf Station dann von den anderen PJs übernommen werden. Wenn man sich abgesprochen/ abgewechselt/ aufgeteilt hat war das aber überhaupt kein Problem. Es gibt die Möglichkeit (Zwischen-) Dienste mitzumachen und dafür einen Tag frei zu bekommen. Die Diabetologie ist eine separate Abteilung (mit eigenem Chef) und die Abläufe waren dort etwas anders. Manchmal war es etwas chaotisch weil es z.B. keine feste Visiten-Zeit gibt oder die Patienten z.T. erst sehr spät kamen. Man konnte immer an allen Besprechungen, z.B. "Zuckerbesprechung", teilnehmen oder mit den Diabetesberaterinnen mitgehen. Sehr positiv ist mir aufgefallen, dass sogar Oberärzte (!) bei besonders vielen Blutentnahmen bei den BEs mitgeholfen haben. Dort hat man auch Patienten aufgenommen und untersucht und man hat dort viel gelernt. 1x/Woche hat man einen festen Studientag (die Blutentnahmen müssen nicht von den anderen PJs im Haus übernommen werden). 2x/Woche gab einen fächerübergreifenden PJ-Unterricht. Der hat meistens stattgefunden und war auch meistens sehr gut. Außerdem war das Essen in der Mitarbeitercafeteria extrem gut!! Insgesamt habe ich mich im Team sehr wohl und aufgenommen gefühlt. Alle sind super nett und die Hierarchien sind flach.

Bewerbung

Über das PJ-Portal zu den regulären Fristen.

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