PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Hedwigshoehe

Chirurgie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Unfallchirurgie, Allgemeinchirurgie, Endoprothetik · 11/2022 – 03/2023

Veröffentlicht am

2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Das Tertial teilt sich in 5-6 Wochen auf den drei chirurgischen Abteilungen Unfallchirurgie, Allgemeinchirurgie und Endoprothetik. Gilt allgemein: - Dienstbeginn ist bei allen chirurgischen Stationen 7:30 Uhr - Kleidung wird gestellt, ist aber oft knapp - Essen ist für PJler kostenfrei und tatsächlich ganz genießbar, allerdings aufgrund der OPs und der kurzen Mensa-Öffnungszeiten (12-14 Uhr) nicht selten nicht möglich - PJler haben einen Orbis-Zugang, ein eigenes Telefon (außer UCH) und Schlüssel, die einen da rein bringen, wo man rein muss - man hat keinen Spind, Schrank, Schließfach o.Ä. - es gibt 1x/Woche internistische Fortbildung, wenn man zu der Zeit im OP eingeteilt ist (passiert schon öfters), verpasst man das. Abgesehen davon gibt es kaum bis keinen PJ-Unterricht. - man wird im OP eingeplant und kriegt was zu sehen - die Anfahrtszeit ist nicht zu unterschätzen (!) - außer Pankreaschirurgie gibt es eigentlich alles zu sehen - insgesamt gutes Klima und Umgang (Pflege, OP-Team, etc.) - Lernzuwachs stark abhängig von der interindividuell sehr unterschiedlich großen Motivation der Assistenz- und Oberärzte Unfallchirurgie: - insgesamt schlechte Organisation - Team ok, nicht wirklich an Lehre interessiert - regelhaft Überstunden, dafür aber Freizeitausgleich möglich - Auf Station lernt man nicht viel. Weil die Notaufnahme von der UCH bespielt wird, am besten immer wenns geht dahin oder in den OP gehen - wenn man bereits eine Famulatur in dem Bereich gemacht hat, lernt man nichts Neues Allgemeinchirurgie: - sehr gutes Team, man wird super schnell eingebunden und bekommt viel erklärt, hier wars wirklich gut - morgens nach der Visite (immer mit CA, OÄ) Morgenbesprechung mit Kaffee im Chefarzt-Zimmer - Tagesablauf: Visite, Röntgenbesprechung, danach OP oder Blutentnahmen und Stationsarbeit, Aufnahmen, Nachmittagsbesprechung - die ACH-Sekretärin ist die gute Seele für die PJler - man kommt meist pünktlich raus - Gelegenheit für Ultraschalls (z.B. nach CCE) - Eigenbeteiligung im OP wie Kameraführung und Zunähen möglich Endoprothetik: - Team an sich nett - es gibt nicht so viel zu lernen, da alles sehr regelhafte und durchgetaktete Abläufe sind - man kann manchmal früher gehen

Bewerbung

keine
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