PJ-Tertial-Bericht am LKH-Univ. Klinikum Graz
HNO
Graz, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Ambulanz
·
04/2022 – 06/2022
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 650 (nun 900 Brutto in Ö)
Erfahrungsbericht
Meine 2 Monate auf der HNO im chirurgischen Tertial waren wirklich gut gewählt. Im Team ist jeder einzelne ausgesprochen nett, es wird einem bei jedem Patienten viel erklärt und nach einiger Zeit kann man auch gut selbst Patientin anschauen und behandeln. Ich war in der Ambulanz eingeteilt, hier sieht man von allgemeinen Infektionen bis hin zu Notfällen sehr viel. Als Student und Turnusarzt wird man auch ca. 1 mal am Tag in den OP gerufen, wo man dann assistiert. Die meisten OPs dauern nicht lange und sind interessant zum zusehen, da man am Bildschirm viel mitkriegt. Auch hier wird einem viel erklärt. Das Fach eignet sich sowohl für Chirurgie-Interessierte, als auch für Uninteressierte sehr gut, da man dem OP gut aus dem Weg gehen kann oder auch den ganzen Tag dort verbringen kann, wenn man es möchte. Man ist auf der HNO also sehr frei und kann selbst entscheiden, was man mitnehmen möchte. Nachmittags ab 13 Uhr ist der Andrang in der Ambulanz meist schon weniger und es stört auch keinen, wenn man mal früher nach Hause geht. So bleibt dann auch genügend Freizeit und Zeit für die Fallberichte.
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