PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenanstalt zu Flensburg

Anästhesiologie

Flensburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Intensivstation, OP · 11/2022 – 03/2023

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Die PJ-Zeit verbringt man an beiden Krankenhäusern der DIAKO sowie dem Sankt Franziskus Hospital. Fest eingeplant ist zudem eine zweiwöchige Rotation auf eine der beiden operativen Intensivstationen - je nach Kapazität und Rücksprache sind auch längere Rotationen möglich. Zudem besteht die Möglichkeit eine Woche ins Katharinenhospiz auf die Palliativ Station zu rotieren oder gelegentlich an NEF-Diensten teilzunehmen. Die Ärzte der Anästhesie sind überwiegend motiviert Lehre zu machen und praktisch anzuleiten. An der DIAKO werden häufig Eingriffe in regionalanästhesiologischen Verfahren vorgenommen. Je nach ärztlichem Kollegen und zeitlichem Druck schaut man hier über die Schulter oder wird angeleitet und darf die regionalen Verfahren selbstständig durchführen. Da die Allgemein- und Viszeralchirurgie im SFH angesiedelt ist, erlangt man die Routine im Intubieren meiner Erfahrung nach eher an diesem Krankenhaus. Generell lassen die Ärzte einen viel mitarbeiten. Auf der Intensivstation darf man eigene Patienten betreuen und unter wirklich guter ärztlicher Anleitung selbstständig Therapiepläne erstellen, Arterien und ZVKs legen sowie Punktionen durchführen. Zum PJ-Unterrricht: Der Donnerstag ist Studientag an dem Nachmittags PJ-Unterricht in verschiedensten Fachbereichen stattfindet. Insbesondere für die Anästhesie-PJ’ler findet Mittwochs Unterricht beim Chefarzt Prof. Linstedt statt, der von sehr guter Qualität ist. Gelegentlich wird der Unterricht von Oberarzt Dr. Thee übernommen und thematisiert wichtige intensivmedizinische Inhalte. Organisatorisches: Unterkunft und Mittagessen bekommt man gestellt. Man wohnt in 3er bis 5er WGs mit den anderen PJ-Studierenden in unmittelbarer Kliniknähe oder ist im Hause Pniel untergebracht. (Das Pniel ist Wohnheimähnlich strukturiert, man hat ein Zimmer mit separatem Badezimmer und ein große Gemeinschaftsküche zusammen mit 8 anderen PJ-Studierenden). Kontra: Wir waren in der Anästhesie 6 PJ-Studierende, die sich auf die beiden Häuser aufgeteilt haben. Mit der Rotation zwischen den Häusern und auf Intensivstation organisierten wir uns untereinander selbstständig. Meistens hat dies gut geklappt, jedoch konnten "Überbesetzungen" zeitweise nicht vermieden werden.

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